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NBA vor Höhepunkt - PoH|Kraeh - 29.05.2011 - 12:01


Die NBA-Saison 2011 biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. In den Finals stehen sich mit den Dallas Mavericks und Miami Heat zwei Teams gegenüber, die vor allem von der individuellen Klasse einzelner Akteure leben.

Deshalb blicken wir heute auf die Spieler, die in den Conference Finals den Unterscheid gemacht haben und ihren Klubs mit starken Leistungen das Final-Ticket bescherten. Gleichzeitig fragen wir Euch, wer in Euren Augen der beste Spieler der Conference Finals zwischen den Dallas Mavericks und Oklahoma City Thunder sowie den Chicago Bulls und Miami Heat war.


Um die Mannschaften genauer unter die Lupe nehmen zu wollen, ist hier eine Analyse der Herrausragenden Spieler beider Vereine.
In Dallas:
Das "German Wunderkind" wird immer stärker
Dirk Nowitzki scheint unaufhaltsam zu sein. Der deutsche Nationalspieler steigerte seinen Punkteschnitt im Vergleich zu den ersten beiden Playoff-Runden in den Duellen gegen Oklahoma um fünf bzw. sieben Zähler. Erzielte der gebürtige Würzburger in der Serie gegen die Portland Trail Blazers 27,3 Punkte, waren es gegen den amtierenden Champion L.A. Lakers "nur" 25,3. Doch seine außergewöhnlichen Darbietungen gegen Kevin Durant und Co. bescherten ihm in den letzten fünf Partien einen Schnitt von 32,2 Zählern. Hinzu kamen 5,8 Rebounds und 2,6 Assists.

Das Phänomen Jason Kidd
38 Jahre ist Jason Kidd mittlerweile alt und spielt seine 19. Saison in der National Basketball Association (NBA). Wenn man diese Zahlen liest, könnte man meinen, dass der zehnmalige NBA All-Star nicht mehr zur ersten Garde der besten Spieler der Welt gehört – doch weit gefehlt. Kidd erlebt seinen zweiten Frühling und gibt bei den Mavericks auf dem Court den Ton an. 8,6 Assists pro Partie gelangen dem zweitbesten Vorlagengeber der NBA-Geschichte in den Duellen gegen Thunder. Der Allrounder steuerte außerdem 9,6 Punkte, 5,2 Rebounds und sagenhafte 3,4 Steals in den Conference-Finals im Schnitt bei.

Von der Bank in den Fokus
Schon in der Serie gegen die Lakers untermauerte Jason Terry seinen Wert für die Dallas Mavericks. Der 33-jährige Aufbauspieler kam gegen die Kalifornier auf einen Punkteschnitt von 19,8 Zählern und hatte großen Anteil am Einzug in die Conference Finals. Und auch dort bewies der ehemalige Akteur der Atlanta Hawks seine Klasse. 15,4 Punkte pro Partie bedeuten die zweithöchste Ausbeute nach Nowitzki. Hinzu kommen noch zwei Assists und 1,4 Steals.

Und bei Miami:
Der König ist zurück
LeBron James hat rechtzeitig zu seiner Topform zurückgefunden und einen immensen Anteil daran, dass Miami in der Serie gegen die Chicago Bulls mit 4:1 die Oberhand behielt. 25,8 Punkte, 7,8 Rebounds, 6,6 Assists, 2,4 Steals und 1,8 Blocks pro Partie sind nicht nur für alle Fantasy-Manager ein Traum, sondern auch Ausdruck der Dominanz, die der "King" gegen das beste Team der regulären Saison an den Tag gelegt hat. Der siebenfache NBA All-Star wird nun in den Finals versuchen, seinen ersten Titel einzufahren.

Die Überraschung der Conference Finals
Mit 23,2 Punkten und 7,6 Rebounds im Schnitt war Chris Bosh die wohl größte Überraschung im Finale der Eastern Conference. Gegen die Bulls überzeugte der Power Forward auf ganzer Linie und darf weiterhin von seinem ersten Titel in der besten Basketball-Liga der Welt träumen. Abzuwarten wird sein, ob der 27-Jährige weiterhin so konstant auftreten kann, wie in den letzten fünf Partien, denn in den Konferenz-Halbfinalspielen kam das Kraftpaket nur auf 12,8 Zähler im Schnitt.

Wade im Schatten des Duos
Dwayne Wade stellte das Gegenteil von seinen beiden Teamkollegen dar. In der Serie gegen die Bulls konnte der NBA-Champion die Zahlen aus den Duellen gegen die Boston Celtics nicht bestätigen. 18,8 Punkte pro Begegnung bedeuteten die schlechteste Ausbeute in den diesjährigen Playoffs. Auch die 6,4 Rebounds und 2,2 Assists waren für den 29-Jährigen im Schnitt die bislang schwächsten Zahlen der Postseason. Wer den "Blitz" jedoch kennt, weiß, dass der Guard über ein enormes Potenzial verfügt und alles daran setzen wird, in den Finals gegen die Mavericks an seine Klasse anzuknüpfen.

http://www.nba.de/photos/heatmavs_670_110528.jpg

Wir dürfen voller Erwartungen auf das "Rematch" von 2006 blicken, damals gewannen die Miami Heat den Titel mit 4:3 und einem Überragendem Dwyane Wade. Diesmal haben sie 3 Überragende Akteuere mti Lebron und Mr.Bosh. Auf der anderen Seite spielt natürlich das Monster Nowitzky der einen Sagenhaften Schnitt von 25 Punkten pro Spiel hat zusammen mit dem besten 6 Mann der Liga Jaso Terry auch Jet genannt wollen sie zum ersten Mal den Titel nach Dallas holen.

   


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#7 von PoH|Kraeh Clanmitglied 16.06.2011 - 18:49
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Dallas ist meister

#6 von PoH|Kraeh Clanmitglied 08.06.2011 - 15:46
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steht 2:2

#5 von PoH|Toxin Clanmitglied 08.06.2011 - 12:26
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wer hatn überhaupt gewonnen?

#4 von PoH|Kraeh Clanmitglied 30.05.2011 - 23:55
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der ist in boston

#3 von PoH|Toxin Clanmitglied 30.05.2011 - 19:50
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was so lange? xD haha

#2 von PoH|Kraeh Clanmitglied 30.05.2011 - 17:51
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seit 3 jahren nicht mehr!

#1 von PoH|Toxin Clanmitglied 29.05.2011 - 18:24
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spiel o neal überhaupt noch in miami?



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